Konzept...

 

Unser  Konzept

Wer sind wir?

Im Verein Solidarität sind SchülerInnen und LehrerInnen engagiert. Die Gründung der Gruppe (seit 2012 ein Verein) geht auf eine Schülerinitiative 2004 zurück. Die Folgen der Katastrophen des Tsunamis haben die Gründungsmitglieder dazu veranlasst, die Initiative zu ergreifen um helfen zu können und zwar längerfristig. Seit 2004 finden daher am RG regelmässig Projekte statt um Solidarität zeigen zu können. Der Verein steht allen offen. Wer auch aktiv werden und selber etwas tun will, ist herzlich an eine unserer Sitzungen eingeladen oder kann sich auch bei einem unserer Mitglieder informieren.


Grundausrichtung:

Wir leben in einer Welt, in der alle Lebensbereiche einem zunehmenden Globali­sierungsprozess ausgesetzt sind. Der Verein Solidarität betrachtet es als ein prioritäres Anliegen heutiger Bildung, sich über den Fortgang der Globalisierung zu informieren, darüber zu reflektieren und die Konsequenzen aus den gewonnenen Erkenntnissen in die Tat umzusetzen. Im Zusammenhang damit steht auch die Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass Ressourcen begrenzt sind und die Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung ein wesentlicher Aspekt von Solidarität ist. Das eigene Handeln beeinflusst die Handlungsmöglichkeiten anderer entscheidend. Aktive Hilfsaktionen zugunsten von Menschen, die nicht von unserer privilegierten Situation profitieren können ist uns ebenso ein Anliegen wie die regelmässige Behandlung der Solidaritätsthematik im Unterricht.


Die drei Pfeiler unseres Engagements:

Engagement international

Ziel:

  • Kennenlernen und Unterstützung von Hilfsprojekten.
  • Kritische Auseinandersetzung mit der Thematik von „Entwicklungshilfe“.
  • Verstärkte Auseinandersetzung mit der Thematik der Globalisierung im Unterricht.

Mittel:

  • Längerfristige Unterstützung der Hilfsorganisation „Usthi“.
  • Unterstützung von humanitärer Hilfe bei Katastrophe (z.B. Fukushima 2011)

Der jedes Jahr am Besuchstag von den SchülerInnen organisierte Kuchenverkauf ist immer ein voller Erfolg und erlaubt es der Solidaritätsgruppe die gewählten Projekte mit grösseren Beträgen zu unterstützen. 2011 gab es einen neuen Rekord. Die SchülerInnen haben 6870 Franken gesammelt.

  • Organisation Veranstaltungen zur Thematik „Entwicklungshilfe“. Expertinnen und Experten sollen die Komplexität der Thematik transparenter machen.
  • Regelmässige Informationsstellwand zu aktuellen Themen.
  • Themen der Globalisierung werden im Unterricht thematisiert.


Engagement lokal

Ziel:

  • Es geht nicht nur um Solidarität nach „weit weg“, sie soll als verpflichtende Idee in unserer Welt erfahrbar sein.

Mittel:

  • Plattform „Engagement in Zürich“

Der Verein Solidarität sammelt Informationen darüber, wo sich SchülerInnen aktiv am Ort, wo sie wohnen und zur Schule gehen, engagieren können. Damit möchten wir z.B. auch SchülerInnen erreichen, die sich nach der Solidaritätswoche oder der Sozialeinsatzwoche weiter aktiv engagieren möchten.

  • Gemeinsame Aktionen z.B. zur Unterstützung des „Jugend-Rotes Kreuz“ oder des WWF bei einem Einsatz in der Natur.


Engagement im Unterricht

Ziel:

  • Wir leben in einer zunehmend globalisierten Welt. Um die Welt, in der wir leben, zu verstehen, ist es wichtig verschiedene Kulturen in ihren Unterschieden aber auch die globale Vernetzung kennenzulernen. Dieses Verständnis fördert die Solidaritätsgruppe. Es ist uns auch ein Anliegen, Themen der Solidarität und der nachhaltigen Bildung generell im Curriculum der Schule fest zu verankern. Mitglieder der Solidaritätsgruppe engagieren sich deshalb auch in der BNE-Gruppe.

Mittel:

  • Die Verein Solidarität unterstützt nach Möglichkeit Lehrkräfte, die die Solidaritätsthematik im Unterricht behandeln möchten, und macht im Kollegium auf entsprechende Gelegenheiten und Informationsquellen aufmerksam. Der Verein sammelt entsprechendes Material um es allen interessierten Lehrpersonen zur Verfügung zu stellen.
  • Menschenrechtstag: Informationen zum Menschenrechtstag allen zugänglich machen. Während der vergangenen Jahren hat das RG jeweils mit mehreren Klassen Aktionen am Menschenrechtstag und eine Veranstaltung im Rahmen der „speaker’s tour“ von amnesty international durchgeführt.


 

INTERNER BEREICH:


Bild

©Gestaltung und Programmierung: H. Rubin Realgymnasium Rämibühl Zürich